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    <title>kinesiologieatelier</title>
    <link>https://www.kinesiologieatelier.ch</link>
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    </image>
    <item>
      <title>Schulpsychologische Abklärungen können Ängste auslösen</title>
      <link>https://www.kinesiologieatelier.ch/schulpsychologische-abklaerungen-koennen-aengste-ausloesen04d3bd12</link>
      <description>In diesem Beitrag wird aufgezeigt, dass bei schulischen Abklärungen Aengste vermieden werden können und wie aufgrund energetischer Arbeit besseres Lernen ermöglicht werden kann.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Wenn Lehrerinnen und Lehrer den Eltern mitteilen, dass ihr Kind abgeklärt werden solle, löst das bei vielen Eltern grosse Ängste aus. Sie beginnen, sich um die schulische und berufliche Zukunft ihres Kindes zu sorgen. Sie befürchten zudem, dass ihr Kind «abgestempelt» wird, wenn sein IQ-Test tiefe Ergebnisse zeigt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Angst, dass die Lehrpersonen aufgrund der Abklärung dem Kind weniger zutrauen und es dadurch in seinen Leistungen noch mehr abfällt, ist begründet. Dies haben verschiedene Untersuchungen gezeigt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit diesen Abklärungs-Tests wird versucht, den aktuellen Entwicklungs- und Lernstand eines Kindes, sowie seine intellektuelle Begabung zu erfassen. Dies sagt jedoch wenig über das Intelligenz-Potential eines Kindes aus.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was können Eltern tun?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Zuerst einmal ist es wichtig, dass Eltern dem IQ-Test nicht zu viel Gewicht beimessen. In der Hirnforschung hat es sich nämlich gezeigt, dass während der Schwangerschaft, während der Geburt oder in der Kleinkinderphase erfahrener Stress Gehirnfunktionen blockieren kann. Werden diese Blockaden energetisch gelöst, kann das Gehirn seine angemessenen Funktionen tätigen, und das Kind kann klarer denken und stressfreier lernen.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was kann Kinesiologie bewirken?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Die kinesiologische Arbeit löst Blockaden, baut Gehirnstress ab und hilft dem Kind, seine schulischen Leistungen zu steigern. Dies hat positive Auswirkungen auf seine körperliche und psychische Gesundheit.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Im Kinesiologieatelier wird dem Kind und seinen Eltern gezeigt, wie es gemäss seinem Gehirnorganisationsprofil effektiv und freudvoll lernt.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gehirnorganisationsprofile

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Gehirnorganisationsprofile sind hilfreich, um die Art und Weise zu verstehen, wie ein Kind lernt und sich im Sozialen verhält.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    In der ersten Sitzung wird das Profil eruiert und darauf basierend gezeigt, wie das Kind gehirngerecht lernt, und wie seine Eltern es am adäquatesten begleiten können.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kinesiologieatelier.ch/kontakt.shtml" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
      Kontakt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kinesiologieatelier.ch/kontakt.shtml"&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Überforderte Mütter und Väter</title>
      <link>https://www.kinesiologieatelier.ch/ueberforderte-muetter-und-vaeter8fffac5d</link>
      <description>Mit oft gegensätzlichen Ratschlägen und Meinungen vermitteln Medien und Experten vielen Eltern den Eindruck, dass sie nicht genügen. Viele Mütter und Väter fühlen sich dauernd unter Druck und setzen damit auch die Kinder unter Druck.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Jeden Tag müssen sie sich Fragen und Herausforderungen stellen:
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Sollte ich mein Kind mehr fördern mit mehr gezielten Freizeitaktivitäten? Die Kinder anderer Eltern machen nicht nur Sport, sondern spielen auch noch ein Instrument und lernen eine zusätzliche andere Sprache wie beispielsweise chinesisch.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Sollte ich mein Kind in die Aufgabenhilfe schicken? Es gibt Kinder, welche wöchentlich, manche sogar mehrmals wöchentlich, zur Nachhilfe-Lehrperson gehen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Sollte ich von meinem Kind grösseren zeitlichen Einsatz fürs Lernen verlangen?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Sollte ich mit meinem Kind differenziertes Arbeiten am Computer beibringen, damit es später bessere berufliche Chancen hat?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fragen und Experten-Meinungen belasten Eltern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Da tut es gut, wenn man Literatur von Persönlichkeiten in die Hände kriegt, die aufzeigt, dass Eltern gar nicht so viel „müssen“. Wichtiger sind ihre Präsenz, ihr offenes Ohr, ihre Aufmerksamkeit sowie auch ihr Vertrauen in ihre Kinder, dass sie ihren Weg schon machen werden!
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Empfehlenswert zur Thematik "Erziehung"
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Beitrag des Schweizer Fernsehens: 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Das optimierte Kind. Fördern bis zur Überforderung
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://m.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/das-optimierte-kind-foerdern-bis-zur-ueberforderung"&gt;&#xD;
      
                      
      SRF, 25.3.2018
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Juul Jesper. 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Das Familienhaus
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . 2012
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Juul Jesper. 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Dein kompetentes Kind
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . 2010
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Juul Jesper. 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Schulinfarkt
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . 2013
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Buchner Christina: 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Schulerfolg ist machbar. Gute Leistungen in der Grundschule.
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     2012
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Garibovic Sefika: 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Konsequent Grenzen setzen
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . 2016
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Tough Paul: 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Die Chancen unserer Kinder. Warum Charakter wichtiger ist als Intelligenz
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . 2013
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Wolfgang Bergmann: 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Das Drama des modernen Kindes. Hyperaktivität, Magersucht, Selbstverletzung
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . 2006
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Winterhoff Michael: 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Was die emotionale und soziale Entwicklung unserer Kinder.gefährdet – und was wir dagegen tun können
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . 2013
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Gerne sende ich Ihnen meine Texte zu diesen Themen: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://mywebsite.localsearch.ch/site/9d7e192345724cad8c989b9f8ce0cc4d/kontakt?preview=true&amp;amp;insitepreview=true&amp;amp;dm_device=desktop" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
      Kontakt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/9d7e192345724cad8c989b9f8ce0cc4d/dms3rep/multi/9099215-UeberforderteEltern_Web.png" length="33990" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 12 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kinesiologieatelier.ch/ueberforderte-muetter-und-vaeter8fffac5d</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vergessen ist ebenso wichtig wie sich Erinnern</title>
      <link>https://www.kinesiologieatelier.ch/copy-of-vergessen-ist-ebenso-wichtig-wie-sich-erinnern-1d5b4ece7</link>
      <description>Der Alltag ist nur erträglich, wenn wir vergessen können. Ansonsten wären wir überfüllt von Informationen und müssten uns mit grossen Schwierigkeiten durchs Leben schlagen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Das Gehirn hat die Aufgabe, uns zu unterstützen, erklärt der Kognitionsforscher Karl-Heinz Bäuml von der Uni Regensburg, damit wir der Situation angepasste Entscheidungen treffen und effizient handeln können. Ohne das „Aussortieren“ – ohne das Vergessen – wäre das Gedächtnis überfordert!
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Lernen setzt Vergessen voraus

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Wer alles im Gehirn behält, kann keine neuen Verschaltungskreise im Hippocampus und dem präfrontalen Kortex bilden, also in jenen Gehirnregionen, die für das Gedächtnis massgebend sind. Machen wir neue Erfahrungen oder lernen wir Neues, verblasst das Alte und der Zugang zu ihnen wird schwieriger.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Oft ist die Übertragung der Informationen zwischen den Nervenzellen aufgrund alter negativer Erfahrungen blockiert. Hier setzt die Kinesiologie an. Mithilfe von verschiedenen therapeutischen Techniken werden die Blockaden aufgelöst. Ebenso werden mit kinesiologischer Unterstützung Vorgehensweisen zur Erreichung von gesetzten Zielen erarbeitet.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Beim Lernen strukturiert vorgehen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
      Wichtig ist zu wissen, wie ich den Lernstoff strukturiere, damit ich ihn später wieder abrufen kann.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
        Wichtig für hirngerechtes Lernen ist, herauszukristallisieren, welche Aspekte des aktuellen Lernstoffs für späteres Wissen von Bedeutung sind, auf welche ich späteres Wissen aufbauen kann.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
        Wichtig ist, dass ich auf solche Art und Weise lerne, dass ich die neuen Informationen in das schon erarbeitete Material einfüge, damit ich das vorher Gelernte und das neu zu Lernende abrufen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Bewusstes Lernen ermöglicht mir, auch später noch Zugriff auf Gelerntes zu haben und späteren Lernstoff darauf aufbauen zu können!
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lernen ist etwas sehr Persönliches</title>
      <link>https://www.kinesiologieatelier.ch/lernen-ist-etwas-sehr-persoenlichescdc71939</link>
      <description>Wir alle lernen auf unsere ganz eigene Art und Weise, auch wenn wir uns dessen oft gar nicht bewusst sind. Vielleicht lernen wir viel und lange und kriegen trotzdem schlechte Prüfungsresultate oder wir haben eine starke Abneigung gegen das Lernen überhaupt.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Es ist wichtig, dass wir wissen, wie wir am Besten lernen. Das beginnt mit Überlegungen, wie ich am effektivsten lerne, zum Beispiel mit Fragen zur Lernumgebung: Lerne ich am Pult oder Tisch sitzend oder lieber, während dem ich mich bewege? Was lenkt mich vom Lernen ab: zu viel Material auf dem Pult? Radio? Geschwister, die im Zimmer spielen?
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Lernstoff verarbeiten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Wichtige Überlegungen betreffen die Art und Weise, wie ich mir den Lernstoff aneigne. Vielleicht muss ich mein Lernen analysieren, anstatt  einfach darauf los zu lernen – so, wie ich es bis anhin getan habe. Wie plane ich die Prüfungsvorbereitungen: Schaffe ich mir zuerst eine Übersicht? Was hilft mir persönlich, dass der zu lernende Stoff vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis gelangt und ich ihn am Test auch abrufen kann?﻿
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Verhalten in Test-Situationen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Auch das Verhalten bei Tests und Prüfungen gibt Aufschluss über das Lernverhalten. Wenn ich Prüfungsangst habe, wie gehe ich beim Lernen oder bei der Lernkontrolle damit um? Habe ich erkannt, was meine Angst aktiviert? Könnte es sein, dass ich nicht richtig oder nicht genug gelernt habe, dass ich an Prüfungen nichts mehr weiss? Oder habe ich negative Prüfungserlebnisse aus früheren Zeiten, welche mich heute noch beeinflussen?
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die aktuelle Lebenssituation

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Zudem beeinflusst die aktuelle Lebenssituation mein Lernen.  Vielleicht ist mein Lernproblem nur das Symptom für meine momentan schwierige Lebenssituation. Es ist deshalb wichtig, entsprechende Fragen zu stellen. Wo stehe ich zurzeit persönlich und was hindert mich am Lernen? Habe ich Sorgen, Widerstände, die mich vom Lernen abhalten? Habe ich Ärger oder einen Konflikt mit jemandem? Fühle ich mich sicher oder bin ich sehr selbstkritisch und traue mir wenig zu?
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    In der Kinesiologie gehen wir solchen Fragen nach, lösen alte Belastungen emotional und energetisch auf und erstellen das persönliche Lernprofil. Mit diesem finden wir heraus, welche Art und Weise des Lernens die geeignetste für eine bestimmte Person ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/9d7e192345724cad8c989b9f8ce0cc4d/dms3rep/multi/6612658-Lernen2-d450266b.png" length="74999" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 12 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Elternsein – eine Herausforderung!</title>
      <link>https://www.kinesiologieatelier.ch/elternsein-eine-herausforderung622703a3</link>
      <description>Wie meistern Sie die Herausforderungen, denen Sie als Eltern tagtäglich ausgesetzt sind? Die Erziehungsexpertin Barbara Innecken hat die wesentlichsten Punkte zusammengestellt, welche einem die nicht ganz leichte Aufgabe des Elternseins vereinfachen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
       Eltern müssen ihre Kinder lieben, wertschätzen, gut versorgen und gleichzeitig Grenzen setzen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
          Sie müssen als Eltern standhaft bleiben, wenn Kinder sich auf ihrer Suche nach Selbständigkeit an diesen Grenzen reiben.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
          Eltern müssen ertragen können, dass ihre Kinder „Mängel“ haben. Sie müssen auch deren Unvollkommenheit lieben
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
          Eltern müssen sich getrauen, klare Regeln und Vereinbarungen in die Familie einzubringen. Und sie müssen dafür sorgen, dass die Übertretung der Regeln Konsequenzen hat – auch wenn dies manchmal anstrengender ist, als nachgiebig zu sein. Gleichzeitig müssen sie mit Regeln und Vereinbarungen flexibel umgehen können, denn Kleinkinder beispielsweise brauchen andere Regeln als Jugendliche.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
          Eltern müssen die Bedürfnisse der Kinder und ihre eigenen Bedürfnisse respektieren.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
          Eltern müssen auf angemessene Weise für die Kinder sorgen und gleichzeitig deren Selbständigkeit fördern, indem sie jedem Kind ihm angepasste Aufgaben und Pflichten innerhalb des Familienlebens übergeben.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
          Eltern fragen sich vielleicht, wie sie das alles als Mutter oder Vater nur schaffen können. Das ist im Erziehungsalltag recht schwierig. Und sie stossen mit ihren Vorstellungen und Idealen immer wieder an Grenzen, auch wenn sie ihr Bestes geben.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
          Eltern müssen sich mit ihren eigenen Grenzen akzeptieren und sich gleichzeitig bemühen, ihre Erfahrungen als Eltern zu erweitern.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
          Hilfreich bei der Erziehung ist, die eigenen Eltern so anzunehmen, wie sie sind oder waren – auch wenn sie Fehler gemacht haben.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
          Eltern müssen immer bereit sein, sich weiterzuentwickeln, zu erkennen, wo sie unterstützen und wo sie Grenzen setzen müssen. Es gibt keine „Anleitung“, es richtig zu machen; es gibt nur die Möglichkeit zu erkennen versuchen, was im jeweiligen Moment für sie und ihre Kinder richtig und wichtig ist. Sie müssen offen bleiben für Änderungen –  bei sich und bei ihren Kindern. Viel Mut und Zuversicht!
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Die Aufzählung über die Elternherausforderungen sind entnommen aus: Barbara Innecken. Weil ich euch beide liebe. Systemische Pädagogik für Eltern, Erzieher und Lehrer. München. Kösel-Verlag 2007.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/9d7e192345724cad8c989b9f8ce0cc4d/dms3rep/multi/6612659-Elternsein2-7f06eaaa.png" length="84278" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 12 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kinesiologieatelier.ch/elternsein-eine-herausforderung622703a3</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf welche Werte stützen wir uns als Familie?</title>
      <link>https://www.kinesiologieatelier.ch/auf-welche-werte-stuetzen-wir-uns-als-familief62f0976</link>
      <description>Das Familienleben hat sich stark verändert. Der bekannte Familientherapeut Jesper Juul äussert sich dezidiert zu den Herausforderungen, welchen sich Eltern stellen müssen, und betont, dass Eltern ihre eigenen Wege der Erziehung suchen sollten.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Juul schreibt, auch wenn wir uns unserer Werte nur teilweise bewusst seien, brächen wir sie ständig durch Worte und Handlungen zum Ausdruck wie beispielsweise: „Kinder müssen lernen, ihren Eltern zu gehorchen, denn die Eltern wissen es am besten.“ Für frühere Generationen seien die meisten Werte, an welchen sich die Kindererziehung orientiert habe, sicher gewesen, auch die Meinung darüber, was in der Erziehung richtig oder falsch war.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wechselseitiger Lernprozess für Eltern und Kinder

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Weil unterdessen manche von diesen Werten als falsch betrachtet werden, bedeute dies, dass heutige Eltern weniger Macht hätten, aber sie die Führung trotzdem nicht aus der Hand geben könnten. Juul betont, dies sei unglaublich schwierig für die Eltern!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Diesen wechselseitigen Lernprozess müssten die heutigen Eltern zusammen mit ihren Kindern gehen, während diese allmählich aufwachsen. Und dass dies zu Konflikten und Frustrationen führen könne, müsse auch so sein, meint er. Beide Seiten – Eltern und Kinder – würden von Zeit zu Zeit unweigerlich ärgerlich, frustriert oder wütend sein.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Vakuum in den Erziehungsvorstellungen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Juul schreibt, dass Eltern Macht über das Leben und Wohlergehen ihrer Kinder hätten, v.a. während der ersten Lebensjahre. Die Abschaffung von Gewalt im Verhältnis zwischen Erwachsenen und Kindern habe jedoch ein Vakuum hinterlassen und Eltern müssten deshalb tagtäglich experimentieren, um dieses Vakuum zu füllen. Moderne Eltern müssten eine sehr viel persönlichere Autorität entfalten, was auch für die Partnerschaft zwischen Erwachsenen gelte, wo die Geschlechterrollen immer mehr verschwinden würden.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Verantwortung liegt immer bei den Eltern!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Nach Juul können Kinder diese Verantwortung für die Qualität des wechselseitigen Umgangs miteinander nicht übernehmen. Wenn der Umgang zwischen Eltern und Kindern nicht stimme, solle nie den Kindern die Schuld dafür gegeben werden! Das sei unethisch und untergrabe die Lebenstauglichkeit der Kinder. Es gehe auch nicht darum, den Eltern die Schuld in die Schuhe zu schieben, sondern vielmehr darum, dass die Eltern die Verantwortung übernehmen und nach Möglichkeiten suchen sollten, damit das Negative nicht wieder geschehe.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Diese Verantwortung beinhaltet nach Juul unter anderem, dass Eltern ihre eigenen Grenzen wahrnehmen und benennen können, und das sei ein lebenslanger Lernprozess, welcher im Umgang mit dem Partner, den Kindern und den eigenen Eltern stattfinde.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Persönliche Grenzen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Grenzen seien individueller Art, abhängig von der Persönlichkeit, vom Temperament, von den Wertvorstellungen, von den verschiedenen Hintergründen, schreibt Jesper Juul. Diese Grenzen sollen in einer persönlichen Sprache ausgedrückt werden („So bin ich“). Denn wenn ein Kind die Grenzen der Eltern nicht kenne, werde es unsicher, völlig passiv oder hyperaktiv und auf jeden Fall einsam.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Es gehe nicht darum, dass man alle seine eigenen Grenzen erklären könne, sondern es gehe darum, dass man seine persönlichen Grenzen kurz, klar und aufrichtig formuliere. Die Grenzen seien wichtig, damit wir uns mit uns selber und unseren Kindern wohlfühlen können. Es sei für Eltern und Kinder besser, wenn die Eltern versuchten, sie selbst zu sein und zu sich zu stehen, statt „richtig“ zu sein!
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Quelle: Jesper Juul: Grenzen, Nähe, Respekt. Auf dem Weg zur kompetenten Eltern-Kind-Beziehung.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/9d7e192345724cad8c989b9f8ce0cc4d/dms3rep/multi/6612657-Werte2.png" length="55725" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 12 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kinesiologieatelier.ch/auf-welche-werte-stuetzen-wir-uns-als-familief62f0976</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lernen durch Beziehung</title>
      <link>https://www.kinesiologieatelier.ch/lernen-durch-beziehung13084ca7</link>
      <description>Kinder können ohne die Erfahrung verbindlicher persönlicher Beziehungen keine Motivation entwickeln und haben dann oft grosse Schwierigkeiten beim Lernen!</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Der Mediziner und Bestseller-Autor Joachim Bauer berichtet in seinem Buch „Lob der Schule“ von aktuellen neurobiologischen Erkenntnissen über die Grundlagen von Motivation. Wie kann Motivation gefördert werden? Wie entsteht Motivation?
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bedeutung erlangen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Bedeutung zu erlangen ist bei Kindern und Jugendlichen ein biologisches Bedürfnis.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Dieser „Bedeutungshunger“ soll gestillt werden! Geschieht dies nicht, suche sich der Körper Ersatzreize, um an die lebensnotwendigen Botenstoffe heranzukommen – auch wenn sie letztlich grosse Nachteile für ihn haben.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    „Wenn Kinder und Jugendliche das Gefühl haben, nicht als Person gesehen, wahrgenommen, gefordert und gefördert zu werden, und es vermissen, für andere Menschen bedeutsam zu sein, dann kommt es bei ihnen – aus neurobiologischer Sicht – zu einem dramatischen Anstieg des Suchtrisikos.“ Sie verlieren sich beispielsweise in der Welt der Computerspiele, wo sie das Gefühl erhalten, etwas zu können und etwas wert zu sein.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Bauer schreibt, dass soziale Ausgrenzung oder Isolation Gene inaktivieren und zu Süchten führen würden, denn das Gehirn verwandle seelische Eindrücke in biologische Signale! Wo zwischenmenschliche Interaktionen im Spiel sind, gehe es immer auch um Neurobiologie, denn der Mensch sei ein „Beziehungstier“. Alles was er in Beziehungen erlebt, wird vom Gehirn in biologische Signale verwandelt und wirkt sich dementsprechend auf die Biologie und Leistungsfähigkeit unseres Körpers aus und beeinflusst damit unser Verhalten. Die biologischen Folgen von Beziehungserfahrungen hinterlassen ein biologisches Skript mit Langzeitwirkungen!
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Potenziale erkennen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Kinder und Jugendliche erkennen ihre Potenziale in den Spiegelungen der Erwachsenen: Sie leben in die Visionen der Bezugspersonen hinein.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Kinder und Jugendliche lernen das Meiste dadurch, dass sie andere Menschen erleben und beobachten. Das ist inzwischen durch zahlreiche Studien belegt worden. Der Mensch hat ein „automatisch und ohne bewusstes Nachdenken arbeitendes neurobiologisches System“. Das Verhalten anderer Menschen stimuliert beim Beobachter das Nachahmen von Handlungen, Empfindungen, Gefühlen und Stimmungen. Es sind unsere Spiegelnervenzellen, die dies bewirken. So gewinnen wir von anderen Menschen Gesamteindrücke samt ihren emotionalen Einstellungen, ihren Motivationen und Handlungsstrategien.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Voraussetzung für Motivationssystem

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Voraussetzungen, damit unsere Motivationssysteme funktionieren, sind Interesse, soziale Anerkennung und persönliche Wertschätzung.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    An der Art und Weise, wie die Heranwachsenden von ihren Eltern und Lehrpersonen wahrgenommen werden, erkennen Kinder nicht nur, wer sie selbst sind, sondern v.a. auch, wer sie sein könnten; worin ihre Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten bestehen. Darum spielen die Beziehungen zu Erwachsenen für Heranwachsende eine alles entscheidende Rolle!
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Spiegeln nun Erwachsene Kindern und Jugendlichen, welche ein ausgeprägtes Problemverhalten zeigen, nichts anderes als eben dieses, gelangen jene zur Überzeugung, dass sie nun einmal so sind und nicht anders sein können.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    In meine Praxis kommen immer wieder Kinder mit Motivationsproblemen oder Kinder, welche – trotz grossen Anstrengungen – die gewünschten Leistungen nicht erbringen können oder keinen Antrieb zum Lernen haben. Wir verändern belastende Lern-Mustern, damit wieder Lernspass und Motivation eintritt.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Interessiert? 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://kinesiologieatelier.ch/kontakt.shtml" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
      Kontaktieren Sie mich
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     für eine Lern- und Motivationsanalyse.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/9d7e192345724cad8c989b9f8ce0cc4d/dms3rep/multi/8609372-Blog_Beziehung.jpg" length="27997" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kinesiologieatelier.ch/lernen-durch-beziehung13084ca7</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://de.cdn-website.com/9d7e192345724cad8c989b9f8ce0cc4d/dms3rep/multi/8609372-Blog_Beziehung.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Misserfolg ist nicht das Ende</title>
      <link>https://www.kinesiologieatelier.ch/ein-misserfolg-ist-nicht-das-ende8867539f</link>
      <description>In unserer Leistungsgesellschaft sind „Gewinner“ und „Erfolgreiche“ angesehen. Das Scheitern oder ein Misserfolg – im Beruflichen oder Privaten – kann darum zu einer Belastung werden; besonders weil viele der Meinung sind, dass jeder für seinen Erfolg oder Misserfolg selber verantwortlich ist. Das belastet viele Menschen, welche einen Misserfolg zu verarbeiten haben.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Scheitern können muss gelernt sein
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Daniel Hell, einer der führenden Depressionsexperten der Schweiz, sagt, Scheitern sei leichter, wenn man ein gutes Umfeld habe, welches einen – trotz dem aktuellen Misserfolg – unterstütze, und welches einem auch in schwierigen Situationen vertraue. Ebenso seien persönliche Ressourcen hilfreich. Sich selbst positiv würdigen und sich als selbstwirksam einschätzen hilft einen Misserfolg wegzustecken und mit Niederlagen konstruktiv umzugehen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Misserfolg als Chance
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Für Menschen, welche über längere Zeit keine Arbeit finden, oder welche private schwerwiegende Probleme haben, ist es nach Hell geradezu eine Provokation, wenn man behauptet, dass jeder die Chance zum Erfolg habe. So gäbe man diesen Menschen das Gefühl, dass sie selber schuld an ihrem Misserfolg seien.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Daniel Hell betont, dass die Einsicht, dass nicht alles errungen werden kann, ausschlaggebend sei. Man müsse die eigene Verwundbarkeit annehmen. Es gäbe Sachen, die möglich sind, und viele andere, die nicht möglich seien. Da sei der Verzicht das Beste. Man komme nicht weiter, wenn man sich als passives Opfer empfinde. Die Sicht, dass man nicht alles haben und erreichen könne, sei vielleicht sogar überlebenswichtig.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Den Blick auf etwas Anderes richten
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Auch wenn diese Sicht und der Abstand vom Erwünschten oder Erhofften schwierig seien, betont Daniel Hell,  könne diese Haltung nützlich sein, weil man danach seine Interessen auf etwas Anderes lenken könne, das eine positive Veränderung bringe. Dann habe ein Misserfolg unter günstigen Umständen sogar etwas Gutes!
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Haben Sie einen Misserfolg gehabt und haben es schwer damit umzugehen? Ich suche mit Ihnen nach Möglichkeiten, um den Misserfolg als Chance zu nutzen. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://kinesiologieatelier.ch/kontakt.shtml" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
      Kontakt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/9d7e192345724cad8c989b9f8ce0cc4d/dms3rep/multi/9099167-Misserfolg_nicht_Ende_WEB.png" length="11833" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 12 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.kinesiologieatelier.ch/ein-misserfolg-ist-nicht-das-ende8867539f</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tipps gegen Prüfungsangst</title>
      <link>https://www.kinesiologieatelier.ch/tipps-gegen-pruefungsangst8d8401de</link>
      <description>Der erste wichtige Schritt zur Überwindung von Prüfungsangst besteht darin, sich diese Angst einzugestehen. Die Nervosität vor einem Test kann bis zu einem gewissen Grade nützlich sein, machst du dir vor einem Test jedoch zu viel Stress, blockierst du damit allenfalls Teile deines Arbeitsgedächtnisses. Darum hier ein paar Tipps gegen Prüfungsangst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Lösungs-Vorschläge

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Mach ein paar Entspannungsübungen
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Übe beängstigende Situation mit jemandem so lange, bis du dich sicherer fühlst.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Schreiben hilft: Schreibe alles über deine Angst- und Stress-Gefühle auf. In Studien wurde festgestellt, dass durch dieses Schreiben das ganze Wissens-Potential wachgerufen wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Vor der Prüfung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Grenze den Lernstoff ein!
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Erstelle einen Lernplan und Lernziele!
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Plane Freizeit und Reservezeit ein!
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Plane Zeit für die Repetition ein!
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Lerne mit jemandem aus der Klasse!
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Führe ev. eine Prüfungs-Hauptprobe durch.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Am Prüfungstag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Schlafe genügend in der Nacht davor.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Lerne wenn möglich am Vorabend nicht mehr und blättere deine Unterlagen kurz vor dem Test nicht mehr durch!
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Iss etwas vor der Prüfung.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Diskutiere nicht unmittelbar vor der Prüfung mit einem Kollegen über den Lernstoff.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Mache ein paar Lockerungs- und Atemübungen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Akzeptieren, dass man nicht alles wissen kann!
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Freue dich auf die Zeit nach der Prüfung!
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Während der Prüfung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Stelle beide Füsse beim Sitzen oder Stehen fest auf den Boden („erden“).
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Nimm einen kleinen Gegenstand in die Finger (z.B. etwas aus dem Etui oder einen kleinen Gummi-ball usw.) Kaugummi kann auch Stress abbauen!
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Sei dir bewusst, dass der Prüfer das Wissen hören will, nicht das Nicht-Wissen. Habe also nicht den Anspruch, alles wissen zu müssen!
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Lies alle Aufgaben durch und beginne dann mit der leichtesten Aufgabe.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Bleibe nicht zu lange bei einer Aufgabe, wenn du sie nicht lösen kannst.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Wenn du während dem Test nervös wirst, lehne dich ein wenig zurück, atme langsam aus, lege eine Pause ein und lass das Einatmen einfach geschehen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Lies bei mündlichen Tests die Aufgaben genau und frage nach, wenn sie dir nicht klar sind.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Wenn du ein Blackout hast, sage es dem Prüfer und bitte um ein Stichwort oder darum, dass du zuerst eine andere Frage beantworten darfst.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Wenn du bei schriftlichen Tests ein Blackout hast, nimm ein leeres Blatt und schreibe auf, welches deine Lieblingsbücher oder -filme sind.
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Im Kinesiologieatelier werden Lernblockaden analysiert und gelöst. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://kinesiologieatelier.ch/kontakt.shtml" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
      Kontakt.
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/9d7e192345724cad8c989b9f8ce0cc4d/dms3rep/multi/9099212-Pruefungsstress_Web.png" length="23302" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 12 Aug 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Energiemangel belastet die Psyche</title>
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      <description>Energiemangel belastet nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Viele Patienten, welche in meine Praxis kommen, haben einen erheblichen Energiemangel.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/9d7e192345724cad8c989b9f8ce0cc4d/dms3rep/multi/8773607-73a4ea86-3096-4936-b4f6-bcd74caad129.jpg" alt="image alt" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Energiemangel belastet nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Viele Patienten, welche in meine Praxis kommen, haben einen erheblichen Energiemangel.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dies kann durch 
  
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    e
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    xterne Faktoren
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
   verursacht werden, wie Mobbing am Arbeitsplatz oder in der Schule, keine Wertschätzung für Geleistetes oder Konflikte in der Familie.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die viel grösseren „Energiefresser“ sind jedoch 
  
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
    interne Faktoren 
  
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
  wie ungelöste emotionale Konflikte aus der Vergangenheit. Deswegen ist die Arbeit an diesen Ursachen unentbehrlich.
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Energiemangel führt zu Depression

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Energiemangel kann zu depressiven Stimmungen oder gar Depressionen führen. Ungelöste negative Gefühle, welche wir - gespeichert im Unterbewussten - aus der Vergangenheit in die Gegenwart mitnehmen, kosten uns viel Kraft und führen im schlimmsten Falle zu einer Depression. Energiemangel, welcher sich aufgrund grossen emotionaler Belastungen als Ballast angesammelt hat, wird oft nicht erkannt. In vielen Fällen spüren die Betroffenen nur den Kräftemangel oder eine Art Blockade, ohne Zugang zu den belastenden Gefühlen selbst zu haben.﻿
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Negative Gefühle auflösen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    An kinesiologischen Sitzungen arbeiten wir an diesen im Unterbewussten gespeicherten negativen Gedächtnisinhalten, um frühere belastende Gefühle, die noch im Erwachsenenalter aktiv sind, aufzulösen. Wirkliche Kongruenz zwischen den Emotionen und dem Bewusstsein wirkt langfristiger und effektiver als das reine „Denke-Positiv-Prinzip“.﻿
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 03 Mar 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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